Gestern und heute ist es mir endlich ein Mal gelungen, ein paar Bilder von unserem "Vogelkino" im Kirschbaum im Garten zu knipsen. Morgens ist da ja immer volles Programm. Es ist zwar durch die Fensterscheibe fotografiert, aber ich denke man kann es gut erkennen.
Das könnte einer unserer neuen Untermieter im Starenkasten werden.
Die kleine Kohlmeise habe ich gestern zum ersten Mal im Garten entdeckt.
Am Morgen war es noch sehr frisch und der kleine Spatz wärmte sich aufgeplustert in der Sonne.
Die Haussperlinge scheinen sich sehr wohl zu fühlen in unserem Garten. Vielleicht auch wegen der langen Fichtenhecke neben dem Kirschbaum, in der sie sich gut verstecken können, wenn Nachbars Katze um die Ecke schaut.
Zwei Blaumeisen, die hoffentlich wieder bei uns nisten werden.
Das Lied der Vögel
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)
Wir Vögel haben‘s wahrlich gut,
Wir fliegen, hüpfen, singen.
Wir singen frisch und wohlgemut,
Das Wald und Feld erklingen.
Wir sind gesund und sorgenfrei,
Und finden, was uns schmecket;
Wohin wir fliegen, wo‘s auch sei,
Ist unser Tisch gedecket.
Ist unser Tagewerk vollbracht,
Dann zieh‘n wir in die Bäume,
Wir ruhen still und sanft die Nacht
Und haben süße Träume.
Und weckt uns früh der Sonnenschein,
Dann schwingen wir‘s Gefieder,
Wir fliegen in die Welt hinein
Und singen unsre Lieder.
Wir Vögel haben‘s wahrlich gut,
Wir fliegen, hüpfen, singen.
Wir singen frisch und wohlgemut,
Das Wald und Feld erklingen.
Wir sind gesund und sorgenfrei,
Und finden, was uns schmecket;
Wohin wir fliegen, wo‘s auch sei,
Ist unser Tisch gedecket.
Ist unser Tagewerk vollbracht,
Dann zieh‘n wir in die Bäume,
Wir ruhen still und sanft die Nacht
Und haben süße Träume.
Und weckt uns früh der Sonnenschein,
Dann schwingen wir‘s Gefieder,
Wir fliegen in die Welt hinein
Und singen unsre Lieder.





