Freitag, 5. Februar 2021

Hohenwarte-Stausee in Thüringen

Gerade in diesen schwierigen und verrückten Zeiten merkt man wieder, wie schön es auch vor der eigenen Haustür sein kann. Viel zu oft nimmt man es gar nicht wahr.

Heute möchte ich euch deshalb den Hohenwarte-Stausee in Thüringen (der nur einen "Katzensprung" von unserem Wohnort entfernt ist) vorstellen. 

Der Stausee ist ein beliebtes Ausflugs- und Urlaubsziel für Naturfreunde, Wanderer, Angler und Wassersportler und zu jeder Jahreszeit einen Spaziergang wert.

Der Hohenwarte-Stausee, der auch Thüringer Meer genannt wird, gehört zur ca. 80 km langen Saalekaskade, die aus 5 Stauanlagen besteht, und auf dem ca. 75 km langen Hohenwarte-Stausee-Weg, der in 4 Etappen eingeteilt ist, erkundet werden kann.

Aber so weit muss man gar nicht immer wandern. Denn direkt am Stausee und an der Sperrmauer Hohenwarte gibt es viele schöne Wanderwege auf einer Länge von ca. 2 bis 15 km auf denen man die herrlich waldreiche Gegend genießen kann.


Sie führen vorbei an herrlichen Aussichtspunkten. Diese Bank am Ufer ist immer mein Lieblingsplatz für eine Pause.


Ein besonders schöner Ausblick auf den Ort Hohenwarte und die Sperrmauer bietet sich vom Aussichtspunkt „Amalienhöhe“ bei Löhma, am Oberbecken des Pumpspeicherwerkes.


Blick vom Aussichtspunkt "Amalienhöhe"



Im Frühling, wenn die Natur erwacht, freue ich mich bei einem Spaziergang über das erste frische Grün, die ersten Blüten.






In den Sommermonaten werden viele Freizeitaktivitäten angeboten.  Fahrgastschiffe laden an der Sperrmauer zu einer Rundfahrt ein. Verleihstationen bieten Tretboote, Ruderboote, Motorboote oder Kajaks an. Auch für Angelfreunde ist der Stausee ein kleines Paradies.




Der Herbst gehört für mich wohl mit zur schönsten Jahreszeit für einen Spaziergang am Stausee.







Jetzt im Winter ist der Stausee eher ein ruhiger verträumter Ort, der von den Einheimischen gern für einen Ausflug genutzt wird.










Kommentare:

  1. Wir entdecken auch gerade die Heimat neu. Zum Glück leben wir in einem dünn besiedelten Gebiet mit viel Wald und Natur und man kann sich bei Spaziergängen aus dem Weg gehen.
    Dieser Stausee liegt landschaftlich toll und ich würde ihn auch gerne mal besuchen. Schade nur, dass es ein sehr weiter Weg von uns aus ist. Irgendwann wird Reisen wieder möglich sein und vielleicht besuchen wir (in der fernen Zukunft) Thüringen.
    Ingrid, die Pfälzerin wünscht Dir einen schönen Sonntag

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  2. Das ist wirklich ein sehr schöner Ort. Ja, es gibt auch sehr viel vor der eigenen Haustüre zu entdecken, das habe ich auch schon festgestellt, wenn ich daran denke wieviele Burgen und Schlösser es hier am Rhein alleine gibt, die Loretta und ich vor ein paar Jahren mal besucht haben, sofern es möglich ist.
    Ich wünsche Dir einen guten Start in die neue Woche.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  3. Ja, man kann in seiner Heimat so viele schöne Sachen entdecken.
    Da muss man gar nicht weit weg fahren :-)
    Tolle Bilder!
    Ganz viele liebe Grüße von der Urte

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